Jede fünfte Frau überwinterte mit Wärmflasche

…nur halbsoviel Männer taten dasselbe. Dies hat das Offenbacher Marplan-Institut in einer Umfrage ermittelt, deren Ergebnis unter anderem hier in der Märkischen Allgemeinen zu lesen ist. Frauen aus dem Osten sind demnach möglicherweise härter im Nehmen: Hier kuschelten nur zehn Prozent aller Frauen mit einer Wärmflasche, im Westen sind es 15 Prozent.

Mädchen schreiben besser SMS

Geht es um Kurznachrichten, haben Mädchen das bessere Händchen. Was man beim Inhalt schon immer ahnte, gilt auch für Schnelligkeit und Genauigkeit, wie ein internationaler SMS-Wettbewerb in New York gezeigt hat: Auf den vorderen Plätzen landeten fast ausschließlich Teilnehmerinnen.

„Mädchen sind schneller, weil ihre Hände kleiner sind“, erklärte die amtierende US-Meisterin Kate Moore, die am Donnerstag beim „LG Mobile World Cup“ zusammen mit ihrer 14-jährigen Teamgefährtin Morgan Dynda auf den zweiten Platz kam. „Ich habe perfekte Hände fürs Texten“, erklärte die 16-Jährige. „Dünne, lange Finger. Und schnell natürlich.“ Damit schafft Kate Moore bis zu 3,5 Buchstaben pro Sekunde. Ist natürlich auch eine Sache der Übung – privat verschickt Moore im Schnitt jeden Monat 12.000 SMS.

Vollständiger Text in Spiegel Online

Frauen weinen dramatischer

Verschiedene Theroien zu Tränen wurden am Mittwoch innerhalb einer wissenschaftlichen Arbeit der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in München vorgestellt. Statistisch belegt ist immerhin, dass Frauen bis zu 64 Mal im Jahr weinen, Männer hingegen höchstens 17 Mal. Allerdings existiert dieser Unterschied nicht von kleinauf, er bildet sich erst mit den Jahren heraus. Bis zum 13. Lebensjahr weinen Jungen und Mädchen etwa gleich häufig. Dies belegt nach Ansicht der DOG, der wissenschaftlichen Gesellschaft der Augenärzte, dass Weinen vor Freude, Trauer oder Zorn erlernt ist.

Frauen aber nicht nur häufiger, sondern auch „länger, dramatischer und herzzerreißender“, wie Elisabeth Messmer, Autorin der Studie, betont. Männer lassen zwei bis vier Minuten lang die Tränen laufen, Frauen dagegen sechs Minuten. Auch die Anlässe sind verschieden: Frauen weinen am ehesten, wenn sie sich unzulänglich fühlen, vor schwer lösbaren Konflikten stehen oder wenn sie sich vergangener Lebensepisoden erinnern. Männer hingegen weinen häufig aus Mitgefühl oder wenn die eigene Beziehung gescheitert ist.

Quelle: Rheinische Post/AFP

Frauen wollen Julia Roberts Körper, Männer Bruce Willis’

jrHätten sie einen Wunsch frei und  könnten einmal in den Körper eines Hollywood-Stars schlüpfen, wären  Frauen laut einer Umfrage am liebsten Julia Roberts und Männer  verwandelten sich in Bruce Willis. Bei denjenigen Frauen in  Deutschland, für die ein Körpertausch in Frage käme, liegt Roberts  mit 24 Prozent klar vor Demi Moore (14 Prozent) und Jennifer  Aniston (13 Prozent), wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag  der Zeitschrift „Gala“ ergab. Von zehn vorgeschlagenen  „Tausch-Wunschobjekten“ am wenigsten beliebt sind demnach Gwyneth  Paltrow und Sharon Stone mit jeweils drei Prozent.

bw Die deutschen Männer entschieden sich mit 19 Prozent vorrangig  für Actionstar Willis, gefolgt von Will Smith (17) und Brad Pitt  (13 Prozent). Die hinteren Ränge bei zehn angegebenen Stars  belegten der britische Popstar Robbie Williams mit vier sowie  Ashton Kutcher mit drei Prozent.

Quelle: AFP, 18.3.2009

Männer und Frauen in StudiVZ

studivzk1„Männer suchen Dates, doch Frauen wollen nur reden“, zu diesem Schluss kommt ein Forschungsteam der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Die Arbeitsgruppe hatte das Verhalten der Nutzer und die Selbstdarstellung von Studierenden in StudiVZ untersucht. Frauen geht es auf der deutschen Plattform für soziale Kontakte unter Studierenden vorrangig um den Austausch mit ihren Bekannten und Freunden.

Männer hingegen suchen in erster Linie nach neuen Online-Bekanntschaften und schauen gern in „fremde“ Profile. Das führt zu Unterschieden in der Selbstdarstellung: Frauen nutzen dazu Profilbilder, personenbezogene Angaben und geben kund, zu welchen Interessengruppen sie gehören. Männer sind schweigsamer und verbergen ihre Identität, um Neugier zu wecken.

Geleitet von Dr. Elizabeth Prommer gingen zehn Studierende des Studiengangs Medienwissenschaft: „Analyse, Ästhetik, Publikum“ der Frage nach, wie sich die Motive und Strategien bei der Selbstdarstellung von Frauen und Männern unterscheiden. Dazu führten die Projektteilnehmer zwei Gruppendiskussionen mit ausgewählten Nutzern der Online-Plattform studiVZ durch. Von 1210 Befragten an den Potsdamer Hochschulen sind 1021 Studierende dort eingetragen.

Aus: www.heise.de, 18.2.09